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Feuerwehrgeschichte
Brand Aus und weitere Feuerwehrzeitungen auf ANNO online!
 
Seit 4. Juli 2011 sind 49 Jahrgänge Brand Aus und weitere Feuerwehrzeitungen als Ergebnis der weiteren Kooperation des NÖ Landesfeuerwehrverbandes mit der Österreichischen Nationalbibliothek online verfügbar:
 
 
Österreichische Feuerwehrzeitung (1865-1871): http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=ofw
 
 
 
Österreichische Feuerwehr-Zeitung als Rubrik in der Union (1872-1874): http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=ufw&zoom=2
 
Zeitschrift des Österreichischen Reichs-Verbandes für Feuerwehr- und Rettungswesen (1924-1938): http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=rfr
 
Sämtliche Zeitungen können auch über die ANNO-Startseite (http://anno.onb.ac.at/anno.htm) aufgerufen werden, der NÖ Landesfeuerwehrverband erscheint hier bei den betreffenden Zeitungen als Kooperationspartner mit seinem Logo.
 
Seit mehreren Jahren betreibt die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) mit verschiedenen Organisationen als Partner das Digitalisierungsprojekt „AustriaN Newspapers Online (ANNO)“, das als virtueller Zeitungslesesaal für historische österreichische Zeitungen verstanden wird. Das System ist einfach aber effektiv: Zeitungen werden gescannt und als pdf-Dateien online zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung gestellt.
 
Der NÖ Landesfeuerwehrverband hat als Kooperationspartner der ÖNB schon zahlreiche Feuerwehrzeitungen in das ANNO-Projekt eingebracht. Damit ist der Bestand der mittlerweile selten gewordenen Zeitungen (zumindest in elektronischer Form) gesichert.
 
Der ARBA Feuerwehrgeschichte dankt jenen NÖ Feuerwehren, die ihre Archive geöffnet haben und ihre ungebundenen Bestände für die Digitalisierung bereitgestellt haben.
 
Alle NÖ Feuerwehren und Feuerwehrgeschichtsinteressierte können nun jederzeit auf die wichtigste Quelle für die Forschung und Arbeit über die Feuerwehrgeschichte in NÖ zugreifen und Informationen auch über ihre Feuerwehren entnehmen.
 
Brand Aus (2009 bis heute) finden Sie unter der Adresse http://www.noelfv.at/ Brandaus / Brandaus Online Archiv online!

 

Kremser Feuerwehr-Zeitung auf ANNO online!

 

In Ergänzung zu den Mitteilungen des n.-öst. Landes-Feuerwehr-Verbandes ist seit 12. Oktober 2010 die Kremser Feuerwehr-Zeitung (1886 - 1891) unter der Adresse

 

http://www.anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=kre

 

online! Seit mehreren Jahren betreibt die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) mit verschiedenen Organisationen als Partner das Digitalisierungsprojekt „AustriaN Newspapers Online (ANNO)“, das als virtueller Zeitungslesesaal für historische österreichische Zeitungen verstanden wird. Das System ist einfach aber effektiv: Zeitungen werden gescannt und als pdf-Dateien online zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung gestellt.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Krems hat als Kooperationspartner der ÖNB diese Feuerwehrzeitung - soweit vorhanden - in das ANNO-Projekt eingebracht.

 

Leider gibt es aber noch Lücken, es fehlen ganz:

1888: Nr. 3

1889: Nr. 1-3, 7, 17, 22-24

1890: Nr. 5, 8, 16-21

1891: Nr. 7

 

Sollte jemand dieser Nummern der Kremser Feuerwehr-Zeitung in seinem Archiv haben bittet der ARBA Feuerwehrgeschichte um Beistellung. Die Zeitungen werden nach der Digitalisierung wieder zurückgegeben!

 

Alle NÖ Feuerwehren und Feuerwehrgeschichtsinteressierte können nun jederzeit auf diese wichtige Quelle für die Forschung und Arbeit über die Feuerwehrgeschichte in NÖ zugreifen und Informationen auch über ihre Feuerwehren entnehmen.

 


Information über die Pflichtablieferung von Druckwerken

 

Vom Österr. Bundesfeuerwehrverband Sachgebiet 1.5 „Feuerwehrgeschichte und Dokumentation“ wurden die Landesfeuerwehrverbände über die Verordnung des Bundeskanzlers über die Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken, sonstigen Medienwerken und periodischen elektronischen Medien nach dem Mediengesetz (Pflichtablieferungsverordnung - PflAV), BGB. II Nr. 271/2009, informiert.

 

Durch die Einhaltung dieser Verordnung werden sämtliche Druckwerke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und vor allem ist eine (fast) immerwährende Verfügbarkeit gewährleistet.

 

Die für die Feuerwehren wichtigste Bestimmung daraus ist die Anzahl der in Niederösterreich abzuliefernden Druckwerke:

 

                                                                       periodische                  sonstige

                                                                       Druckwerke                   Druckwerke

Österreichische Nationalbibliothek                     4                                  2

Niederösterreichische Landesbibliothek 3                                  2

Universitätsbibliothek Wien                               2                                  2

 

Periodische Druckwerke = Zeitungen, Jahresberichte, etc.

Sonstige Druckwerke = Festschriften, Chroniken, etc.

 

Von jedem erscheinenden Druckwerk sind diese Exemplare binnen eines Monats auf eigene Kosten abzuliefern (z. B. per Postversand).

 

Diese Regelungen betreffen auch elektronische Datenträger wie z. B. CD-ROM, CD-interaktiv, Computer-Diskette und DVD.

 

Adressen:

Österreichische Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, Postfach 308, 1015  Wien

Niederösterreichische Landesbibliothek, Landhausplatz 1, 3109  St. Pölten

Universitätsbibliothek Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010  Wien

 

Sollte bisher keine Ablieferung der Belegexemplare an die Bibliotheken erfolgt sein, werden Sie gebeten, dies nun nachzuholen.

 

Alle BFKDT, BSBFG und ASBFG werden gebeten, alle Feuerwehren in ihrem Bereich darüber zu informieren!

 

-Rundschreiben Pflichtablieferung von Druckwerken

 

 

 

Digitalisierung der Mitteilungen des NÖ Landesfeuerwehrverbandes abgeschlossen!

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Seit 19. Juli 2010 sind alle 66 Jahrgänge der Mitteilungen des n.-öst. Landes-Feuerwehr-Verbandes (1886 - 1938 und 1947 - 1959) unter der Adresse

-Archiv Anno Projekt - Österreischische Nationalbibliothek

Seit mehreren Jahren betreibt die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) mit verschiedenen Organisationen als Partner das Digitalisierungsprojekt „AustriaN Newspapers Online (ANNO)“, das als virtueller Zeitungslesesaal für historische österreichische Zeitungen verstanden wird. Das System ist einfach aber effektiv: Zeitungen werden gescannt und als pdf-Dateien online zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung gestellt.

Der NÖ Landesfeuerwehrverband hat als Kooperationspartner der ÖNB sämtliche Mitteilungen des n.-öst. Landes-Feuerwehr-Verbandes in das ANNO-Projekt eingebracht. Damit ist der Bestand der mittlerweile selten gewordenen Zeitung (zumindest in elektronischer Form) gesichert.

Der ARBA Feuerwehrgeschichte dankt auch jenen NÖ Feuerwehren, die ihre Archive geöffnet haben und ihre ungebundenen Bestände für die Digitalisierung bereitgestellt haben.

Alle NÖ Feuerwehren und Feuerwehrgeschichtsinteressierte können nun jederzeit auf die wichtigste Quelle für die Forschung und Arbeit über die Feuerwehrgeschichte in NÖ zugreifen und Informationen auch über ihre Feuerwehren entnehmen.

 

 

Herausgabe von Band 7 der NÖ Feuerwehrstudien



ELBDSTV Ing. Herbert Schanda hat eine historische Ergänzung mit dem Titel "Der NÖ Landesfeuerwehrverband und seine Funktionäre - Die bedeutendsten Gestalter des Feuerwehrverbandes und der Wandel seiner inneren Organisation (1869 – 2009)" zum Jubiläumsbuch „140 Jahre Niederösterreichischer Landesfeuerwehrverband“ 1869 – 2009 verfasst, die nun als Band 7 der NÖ Feuerwehrstudien vorliegt.

 

Preis: € 15,00 (zuzüglich Versandkosten)
Verkauf und Versand: NÖ Landesfeuerwehrkommando (siehe Bestellschein)

schanda buch.jpg

 
 
Klassifizierung von Historischen Feuerwehr-Automobilen

Die Klassifizierung von „Historischen Feuerwehr-Automobilen“ gemäß CTIF-Richtlinien ist nun im Auftrag des CTIF bzw. dessen Geschichtekommission auf nationaler Ebene möglich.

Bewerbungen müssen mindestens drei Monate vor dem geplanten Überreichungstermin von Plakette bzw. Zertifikat in Papierform mit allen erforderlichen Unterlagen in dreifacher Ausführung beim Leiter Sachgebiet 1.5 OBR Johann Sallaberger, Jognastraße 15, 4232 Hagenberg, eingelangt sein.

Der Bewerbung sind ebenfalls in 3-facher Ausfertigung in Papierform beizulegen:
- Fotos von allen 4 Seiten des Fahrzeuges
- Kopien von allen Seiten des Typenscheines
- Kopien von allen Seiten des Zulassungsscheines
- Kopien von historischen Daten („Lebenslauf“) des Fahrzeuges

Diese Unterlagen werden dann an die vom Sachgebietsleiter beauftragten Juroren weitergeleitet.

Bei unvollständiger Einreichung beginnt die Frist erst mit dem Einlangen aller Unterlagen zu laufen!

Der Bewerber kann frei wählen, ob er Plakette und Zertifikat in Papierform oder nur das Zertifikat haben will.

Für den gewünschten Tag der Klassifizierung sind vom Bewerber mindestens zwei Termine vorzuschlagen.

Weiters sind vom Bewerber für die Plakette EURO 180,00 sowie für das Zertifikat und Spesen EURO 10,00 an den Leiter des Sachgebietes 1.5 (derzeit an die Raika Hagenberg, Konto 80005227756, BLZ 34460) einzuzahlen. Die Anmeldung wird erst mit dem Zahlungseingang gültig!

Die Reisespesen sind nach tatsächlichem Aufwand entsprechend dem amtlichen Kilometergeld vor Beginn der Klassifizierung von den Juroren zu ermitteln, dem Bewerber bekannt zu geben und von diesem an die Juroren im Rahmen der Klassifizierung zu übergeben.

Für die ordnungsgemäße und angemessene Versorgung (Verpflegung, Getränke und eventuelle Nächtigung) der Juroren hat der Bewerber zu sorgen.

Für den Klassifizierungvorgang hat der Bewerber eine geeignete Lokalität zur Verfügung zu stellen, d. h. witterungsgeschützt, in der kalten Jahreszeit beheizt uäm. Die Besichtigung der Fahrzeugunterseite muss möglich sein (Putzgrube oder ähnliches).

Die Klassifizierung mehrerer Fahrzeuge an einem Ort ist möglich (Fahrtkosten für die Juroren fallen dann nur einmal an). Drei bis vier Stunden sind für ein Fahrzeug vorzusehen, sodass an einem Tag maximal drei Fahrzeuge bewertet werden können!

Bei einer Klassifizierung dürfen maximal zwei sach- und fachkundige Personen von Seite des Bewerbers beim Fahrzeug zur Unterstützung der Juroren anwesend sein.

Sollte die Klassifizierung negativ ausfallen oder abgebrochen werden, so erhält der Bewerber den für die Plakette eingezahlten Betrag vom Leiter SG 1.5 retourniert.

Fahrzeuge, die stark verschmutzt (einfach dreckig!) sind, mit Aufklebern versehen als Werbeträger fungieren oder als so genannte „Durstlöschfahrzeuge“ ausgerüstet sind, werden nicht klassifiziert!

In Österreich fahren zu jeder Klassifizierung zwei Juroren, wobei einer aus dem betroffenen Bundesland und der andere aus einem Nachbarbundesland kommt. Den Juroren wird zur leichteren Handhabung bzw. Berechnung eine Exceltabelle mit Punktekatalog und Bewertungstabelle zur Verfügung gestellt.

Als Juror zur Klassifizierung kommen jene Absolventen der Lehrgänge in Frage, die auf Grund des Vorschlages des Nationalen Mitgliedes der CTIF-Geschichtekommission vom CTIF bzw. vom Kommissionsvorsitzenden mit Dekret zum Juror bestellt wurden.

Die Juroren können nur im Auftrag des Nationalen Kommissionsmitgliedes - in Österreich der Leiter des ÖBFV-Sachgebietes 1.5 „Feuerwehrgeschichte und Doku-mentation“ - tätig werden.

Nach Abschluss der Klassifizierung:
- Die Juroren senden die Klassifizierungsergebnisse schriftlich an den Leiter Sachgebiet 1.5.
- Dieser bestellt die Plakette, stellt das Zertifikat aus, kümmert sich um die Unterschriften und löst den Überreichungsvorgang aus.
- Die Überreichung (ev. durch Leiter SG 1.5, durch zuständige Verbandsfunktionäre oder vom Sachgebietsleiter beauftragte Juroren) wird vom Leiter Sachgebiet 1.5 organisiert. 


 
 
Zertifizierung Feuerwehr Museen

Die CTIF-Kommission „Feuerwehr- und CTIF-Geschichte, Museen und Dokumentation“ hat Richtlinien für die Bewerbung um eine Zertifizierung entsprechend der am 20. September 2007 von der Delegiertenversammlung des CTIF beschlossenen „Definition Feuerwehrmuseum“ festgelegt. Damit können Feuerwehrmuseen um eine Zertifizierung durch das CTIF ansuchen.

1. Die Bewerbung ist an Herrn Oberbranddirektor Dipl.-Ing. Dieter Farrenkopf, Kurfürstendeich 36, 21037  Hamburg, d.h.farrenkopf@gmx.de, einzusenden.

2. Die Zertifizierung erfolgt durch eine von dieser Kommission bestimmten Jury, die jeweils aus zwei Museumsfachleuten bestehen wird.

3. Die Reisespesen der Jurymitglieder sind vom Einreicher zu tragen.

4. Die Zertifizierung wird mit einem zweifach ausgefertigten Protokoll bestätigt, die Zweitausfertigung ist für den öffentlichen Aushang bestimmt.

5. Die Zertifizierung gilt zehn Jahre ab ihrer Ausstellung, nach ihrem Ablauf kann um eine neuerliche Bewerbung eingereicht werden.

6. Folgende Unterlagen stehen interessierten Feuerwehren zur Verfügung:

- Definition Feuerwehrmuseum
- Richtlinien für die Bewerbung um eine Zertifizierung
- Bewerbungsformular um eine Zertifizierung
- Muster-Zertifikat
- Muster Plakette für ein zertifiziertes Feuerwehrmuseum

Für weitere Informationen steht Sachbearbeiter HBI Siegfried Hollauf gerne zur Verfügung.

HBI Siegfried Hollauf
Tel. (02272) 9005 - 16663 DW
Fax (02272) 9005 - 13135
Mobil (0676) 9193555
E-Mail: siegfried.hollauf@noel.gv.at